DIE IDEE DER PUTTER PRODUKTION

Hinter allen großen Dingen stehen große Wünsche und einfache Ideen


In der Geschichte des Golfequipments finden sich Anfänge wie diese. Bereits Legenden wie Allan Robertson und Old Tom Morris experimentierten im 18. Jahrhundert in ihren Werkstätten und exportierten Golfschläger in alle Welt. Karsten Solheim baute seinen ersten Schläger, den „Ping“-Putter, in seiner Garage, Scotty Cameron ebenfalls. Die Triebfeder war überall die gleiche. Die gebauten Golfschläger sollten eine Lücke schließen, dem Erfinder selbst und anderen Golfern perfekt passen. Kein Wunder also, dass auf diesem Weg einige der erfolgreichsten Schlägerbaufirmen entstanden. Von der Garage zu den Masters haben es also bereits einige herausragende Produkte geschafft.

 

So entstand auch der erste Puregolf-Putter. Die erste Vorstellung der Grundform wurde gezeichnet und gebaut, das Urmodell war grob und kantig, die Spieleigenschaften ließen zu wünschen übrig.

 

Mehrere Prototypen, viele verunglückte Versuche, Nachbesserungen, Hunderte technische Zeichnungen und eine monatelange Suche nach den geeigneten Materialien und Produktionspartnern später war es so weit. Der erste Puregolf-Putter, für den Eigengebrauch gedacht, war geboren.

 

Das Feedback befreundeter Teaching und Playing Pros war allerdings so erfreulich, dass die Idee einer Produktion auf Anfrage nur noch als logischer weiterer Schritt erschien. So gewann das Konzept an Präzision. Drei in der Finalisierung und den Individualisierungsoptionen verschieden aufwendige Modelle wurden entwickelt und bilden heute das kompakte Produktportfolio.

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